Roomtour: Meet me in my bedroom - Sinnesengel
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Roomtour: Meet me in my bedroom

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„Wäre es nicht toll, wenn wir uns jeden Tag beim Aufwachen fühlen würden, als wären wir am Meer?“

Diese Frage war es, die bei unseren ersten Überlegungen für unser neues Schlafzimmer, im Raum stand. Schon länger sprachen wir von einem neuen Bett This Site. Jetzt sollte noch eine kleine Baby-Ecke entstehen und überhaupt hatte ich genug von den dunklen Wänden und wollte dem Raum etwas mehr Frische verleihen. Aber von Anfang an …

GIVE THE ROOM A FEELING

Wann immer ich einen Raum neu gestalte und umdekoriere, brauche ich eine Idee und eine spezielle Stimmung im Kopf. Der Raum braucht nicht zwingend einen bestimmten Stil, aber er benötigt ein gewisses Gefühl, dass ich vermitteln möchte, ein Statement, um das herum ich ihn gestalte.

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Ich wollte das unser neues Schlafzimmer hell und gemütlich ist. Mir gefiel der Gedanke von natürlichen Materialien und einem kräftigen Farbakzent. Also entschieden wir uns letzendlich für ein leuchtendes Blau mit leichtem Grau-Schimmer, das einem das Gefühl gibt, man müsse die Zehen nur noch hineinstecken. Mit der Wandfarbe stand auch der Colour Code und die Aufgabe die restlichen Möbel eher minimalistisch und zurückhaltend auszusuchen. Denn wer eine so kräftige Wandfarbe hat, muss sehr dosiert mit weiteren Mustern, Formen oder Nuancen umgehen. Wir entschieden uns also für weiße Möbel, für die schlichten und zeitlosen, aber sehr praktischen Malm-Kommoden von IKEA und erdige, sanfte Töne als Kontrast. Dazu goldene Highlights und Accessoires aus natürlichen Materialien, wie Holz und Wasserhyazinthe.

THE CENTER OF THE ROOM

Der Mittelpunkt des Raumes sollte aber ganz klar das Bett sein. Statt einer kleinen 1,40 m Matratze wollten wir dieses Mal ein großes, gemütliches und eher hohes Bett, in dem wir uns richtig wohlfühlen, träumen und Kraft tanken können und indem auch genügend Platz für Drei ist.

Sinnesengel_Meet_me_in_my_bedroom_Bett

Wir testeten mehrere Tage die verschiedensten Betten, mit den verschiedensten Matratzen, in den verschiedensten Möbelläden in Berlin. Am Ende überzeugte uns ein Boxspringbett von SCONTO mit harten Kaltschaummatratzen und integriertem Bettkasten. Als Topper wählten wir die „Tussöy“ Auflage von IKEA aus Memoryschaum, die sich nicht nur die Körperform merkt, sondern sich in den sechs Wochen als himmlisch bewährt hat.

THE DETAILS

Die Accessoires suchte ich sehr dosiert aus. Ich entschied mich für ein Spiel mit Materialen, setze auf Gold in Kontrast zu Wasserhyazinthe und dunklem Holz und nahm von jeglichen weiteren Farben Abstand. Einzig und allein bei den Kissen, Decken, Laken und Vorhängen experimente ich mit verschiedenen Texturen und Farbnuancen. Mein Mustermix mag nicht jedem gefallen, aber für mich funktioniert er und schenkt dem Raum die gewisse Gemütlichkeit, die im Schlafzimmer in meinen Augen das Wichtigste ist.

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Sinnesengel
Jemara7@gmx.de
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